Die unmittelbare Nachbarschaft zum Schulhof führt dazu, dass der Verpackungsmüll der Pausen am Zaun nicht halt macht. Im dichten Gebüsch sammeln sich ganze Müllberge, die einer biologischen Verwertung des Laubs im Wege stehen, da es kaum möglich ist, das Einwickelpapier von dem natürlichen Bodenbelag zu trennen.
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| So sieht es unter vielen Sträuchern aus. |
Am allerschlimmsten sind für uns die Verpackungen der Trinkhalme der bei Schülern so beliebten Trinkpäckchen. Diese winzigen Plastiktütchen liegen zu Tausenden im ganzen Garten herum, verrotten nicht und lassen sich nur mit gewaltigem Aufwand an Geduld und Zeit vom Laub trennen, welches wir gerne kompostieren würden.
Wir bitten deshalb alle Schüler des Gymnasiums und auch ihre Eltern: Vermeidet Trinkpäckchen mit diesen Trinkhalmen, da diese aufgrund ihrer geringen Größe generell entweder achtlos weggeworfen werden oder aus offenen Abfallbehältern leicht herausgeweht werden können! Ein vernünftiges Entsorgungskonzept ist kaum denkbar.
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Text und Fotos©: Annett Ossenkopf HTML-Gestaltung: Volker Ossenkopf Letzte Änderung: 6.5.2000 |
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